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| Written by Administrator |
| Thursday, 10 April 2008 23:01 |
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Viele interessante Projekte unserer Kunden, an denen wir nicht ganz unbeteiligt waren, werden hier mit freundlicher Genehmigung eingestellt...
NEU: Zargen, Zargen, Zargen... 09/2011
Als erstes ein paar Eindrücke zu unseren Headshells...
Hallo Herr Kirschner,
ERFAHRUNGSBERICHT Seit ca. 8 Wochen betreibe ich nun ein Edelholz-Headshell von A. Kirschner. Ich entschied mich für die Kirschholz-Variante, unbehandelt. Somit konnte ich durch eine gemischte Lacklasur den Farbton möglichst exakt an die Zargenfarbe meines Garrard 401 anpassen. Montage und Justage an einem SME 3009R-Tonarm verliefen zügig und ohne Probleme. Zunächst hatte ich ein Denon DL 103 ‚untergeschnallt’ (mittels der ebenfalls mitbestellten Edelstahl-Innensechskantschrauben). Optisch war die Sache also schon mal gelungen: Vor allem die sachlich-funktionale Gestaltung des Headshell frei von highfidelen Tagestrends empfinde ich als ästhetisch gelungen. Wobei sicher nicht nur ein Vintage-Dreher davon profitieren dürfte. Klanglich zeichnete sich sogleich eine eindeutige Tendenz ab: vor allem die etwas ungestüme Basswiedergabe wurde hörbar ‚entrumpelt’ und diszipliniert; des weiteren die leicht harsche Mittenwiedergabe seidiger, weniger ‚vorlaut’. Sehr erfreulich verlief auch der Wechsel auf ein Shelter 501 MkII: im Vergleich zu verschiedenen Blech- und Aluminium-Headshells (z.b. SME, Technics, Fidelity-Research) überzeugt das sehr integrierte Klangbild, welches vor allem im Bereich der Mitten von großer Eleganz geprägt ist, vor allem Stimmen erscheinen glanzvoll und brilliant durchgezeichnet. Schwere Metallheadshells haben vergleichsweise eine betontere Tiefbasswiedergabe (mag auch an der höheren effektiven Masse des Arms liegen), jedoch ist auch in diesem Frequenzbereich die Struktur und Farbigkeit mit dem Kirschner-Headshell ausgeprägter: nicht schwarz oder weiss, sondern vielfältig nuancierte Graustufen werden ‚sichtbar’. Der nachhaltig empfehlenswerte Eindruck wird komplettiert durch eine Höhenwiedergabe, bei der im Vergleich zu ‚Metallträgern’ zwar auch Biss und Schnelligkeit nichts zu wünschen übrig lassen, nun jedoch jegliche Schärfen eliminiert scheinen – wohl ein Resultat des vorteilhaften Resonanzverhaltens wertiger Hölzer.. Fazit: In Anbetracht der unzähligen Ausstattungsvarianten, der angenehmen, kompetenten und reibungslosen Kaufberatung und -abwicklung kann ich die Kirschner-Headshells uneingeschränkt empfehlen. Sie sind eine exzellente Möglichkeit, mit niedrigem finanziellen Aufwand das Klangbild einer Phonokette zu ‚tunen’ – vor allem in Richtung Eleganz und Natürlichkeit. Dank&Gruss! CMD aus M., 2. April 2008
Durch Zufall im AAA-Forum bin ich auf die Produktpalette von Andreas Kirschner gestoßen. Insbesondere die Lobeshymnen über seine Holz-Headshells, deren Qualität, Verarbeitung sowie klanglichen Verbesserungen machten mich neugierig.
Hier finden Sie die Magazinmeldung bezüglich unserer Headshells in der LP 3/2008.
Sonderanfertigung aus Bruyère. Nach Angaben von Herrn D. Lohmeyer haben sich die Nadelgeräusche drastisch reduziert.
Eine kleine Lautsprecherbox die richtig viel Spaß macht...
Die Piccolino2 hier im schicken Buche-Gehäuse ist mit den sehr übersichtlichen Abmessungen fast überall unterzubringen. Man sollte sich vom kleinen Vifa-Breitbänder nicht abschrecken lassen... Bass ist hier kein Fremdwort.
Eine Plattenspielerbasis nach Vorgaben eines Kunden aus der näheren Umgebung umgesetzt:
Rahmenkonstruktion aus Massivholz mit MDF-Bodenplatte, gefüllt mit Quarzsand und mit einer satinierten Glasplatte abgedeckt. Schon mal eine interessante Optik... mehr Feedback zum Klangeindruck...
Zitat: Wie es klingt? Keinesfalls schlechter! Die harte Ankopplung ansbedämpfte Glas ist dem System offenbar gut bekommen. Mir scheint, als würde es mehr auf den Punkt spielen mit festerem Zugriff, konturenschärfer und griffiger. Irgend welche Sprödigkeiten o. ä. sind mir bisher nicht aufgefallen. Mir gefällt's - momentan bin ich gar nicht mehr der Meinung, dass das Ortofon zu wenig Spielfreude erzeugt. Der Serienarm des Plattenspielers ist ein 9 zölliger Einpunkter (ACT Nach der Lieferung einer Zarge in Verbindung mit Tonarmboard und Ebenholz-Headshell erreichte mich aus der Schweiz folgender Brief:
Umbau Thorens TD126 MkIII
Guten Tag Herr Kirschner Nun ist´s endlich geschaftt, der Thorens ist neu aufgebaut, Zarge und Tonarmboard montiert, Tonarm und Cartridge justiert! Wie versprochen, möchte ich Ihnen meine ersten Höreindrücke schildern: Von der ersten Plattenseite an war mein alter Thorens nicht mehr wieder zu erkennnen! Es ist schier unbeschreiblich, wie dieses Gerät nun musiziert! Instrumente und Musiker scheinen direkt im Raum zu stehen, alles ist vollkommen neu zu hören, z.B. Holz- und Blechbläser haben Körper und Schmelz, da ist nichts verfärbt, nichts „verschmiert“, einfach live! Man kann solche Eindrücke eigentlich nicht in Worte fassen, ich kann nur sagen, dass ich mit meinem Thorens von Konzertsaal zu Konzertsaal, vom verrauchten Blueslokal zum KKL in Luzern und von da an weiter zu Kathedralen und so weiter virtuell reise, dass es mir die Sprache verschlägt! Das ist Musik, nicht enden wollende Dynamik, Lebendigkeit, Körperhaftigkeit, die absolut begeistert! Eine kleine Geschichte möchte ich noch zu meinem Thorens erzählen: ein guter Freund, der vor langer Zeit einen Piraten-Radiosender betrieben hat, hatte mir den Plattenspieler mal geschenkt. Da ich ja schon ein „neuzeitliches“ Laufwerk hatte, stand der Thorens erst mal in der Ecke, bis mich doch die Neugier packte. Ich wechselte mal rasch Lageröl und Riemen und nahm das alte, unscheinbare Gerät in Betrieb. Ich war damals schon so von der Wiedergabequalität überrascht, dass ich zwei Wochen später mein sogenanntes Highend-Laufwerk verkaufte. Kurze Zeit später befasste ich mich mit Instandsetzung und Umbau des Thorens. Massnahmen wie bitumenbedämpftes Chassis, SME 3009er-Tonarm mit Heiko Wingender Direktverkabelung und Bronzelager, wunderschöne Zarge, Tonarmboard sowie Holz-Headshell aus Ihrer Werkstatt, RDC-Gerätefüsse und Acryl-Plattentellerauflage machen diesen vermeintlich veralteten Thorens zu einem Gerät welches wahrlich locker mit den heutigen kiloschweren „Aluminium- und Acrylbombern“ mithalten kann! (Ich weiß wovon ich rede...). Übrigens ist vorerst mal „nur“ ein MC20 E2L von Benz Micro Switzerland montiert, was sicher nicht die Spitze darstellt. Später möchte ich mir dann ein L2 Wood leisten, dann gibt´s nochmals kräftig „Schub“ ! ;-) Herr Kirschner, Sie haben masgeblich zu diesem tollen und faszinierenden Umbau-Ergebnis beigetragen! Vielen herzlichen Dank für Ihre sorgfältige und kompetente Arbeit! Ich werde Sie sehr gerne meinem Bekanntenkreis weiter empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Wyss
Eine wirklich wunderschöne und stimmige Umsetzung...
Jeder, der sich schon einmal ein einer Zarge mit Squashball-Lagerung für einen Reibradler wie Garrard301/401 oder ThorensTD124 versucht hat, kennt das Problem gut. Es ist schwierig die Laufwerk-Trägerplatte genau auszubalancieren da das Laufwerk eine nicht gleichmässige Gewichtsverteilung hat... wie auch, der Motor hängt nun einmal auf einer Seite. Wir haben das Problem durch stufenlos verstellbare Stempel der Squashball-Lager einfach aber effektiv gelöst.
Sieht ja erst einmal wenig spektakulär aus...
Hier Auszüge der ersten Klangeindrücke des neuen Besitzers:
Hallo Herr Kirschner, die Zarge ist heute angekommen, und ich bin Ich habe den Garrard und SME eingebaut und muß Ich finde bisher, das das Klangbild mehr Ruhe hat, obwohl das Timing schneller ist und es ist präziser geworden, die Sibillanten beim "S" sind nicht mehr so scharf und angenehmer. Es ist wirklich tolle handwerkliche Qualität, ich werde mich auf jeden Fall nochmal melden, wenn ich ausgiebiger Erfahrungen gesammelt habe, Viele Grüße aus Berlin, Joachim Rath. Die Zarge wird demnächst im Plattenspielerzargen-Menu ausführlich vorgestellt... Die AudioPassion-Laufwerke aus der Schweiz werden nun auch mit unseren Headshells bestückt. ![]() Herr Divis lackiert selbst und schwört auf den Klang eines "abgelagerten" lackierten Headshells. ![]() Nähere Informationen finden sich unter www.audiopassion.ch Auch in diesem Fall wurde die gute Verarbeitung und der "analogere" Klang im Vergleich zum Metall-Headshell gelobt... auch auf diesem bildschönen Kenwood macht das Ebenholz-Headshell eine gute Figur!
Auch hier geht ein Dankeschön für das Bildmaterial nach Lörrach... Dieses tolle Projekt sollte man der Öffentlichkeit auf keinen Fall vorenthalten...aus unserer Werkstatt wurden die Kirschbaum-Zargen für die Röhren-Monos und den Thorens TD126 beigesteuert. Bei Interesse stelle ich gerne einen Kontakt her...
wie immer vielen Dank für die Bilder... Hier musste durch die Anschaffung eines 12"-Tonarms... richtig! Natürlich von Thomas Schick aus Berlin ;-)... eine neue Zarge für einen Garrard 301 gefertigt werden. Vom Prinzip ähnlich wie die bekannten Bastin-Zargen aus England auf viel Masse ausgelegt.Multiplex-Körper mit Birnbau-Furnier.
Einer meiner Kunden hat ein sehr aufwendiges Röhrenverstärker-Projekt gestartet welches man der "Öffentlichkeit" nicht vorenthalten sollte: Hallo Herr Kirschner,unlängst war ich beim Herrn F. W. und wurde unweigerlich durch die schön gemachten Eckhörner an Sie erinnert. Nach dem Hörtermin, zu dem Sie ja leider nicht kommen konnten, habe ich mir die großen Vorstufen von Thomas Mayer kpl. mit seinen Teilen nachgebaut. Als Erstes wurde ein Haufen Teile angeliefert... Sie wissen ja, die Verstärker sind sehr eisenhaltig. Nun habe ich die Vorstufen fertiggestellt - ein paar Impressionen: ![]() ![]()
und das ganze sieht jetzt so aus - in Ihrem Rack: Ein paar wunderschöne Eindrücke in Bilderform haben uns von einem Kunden erreicht der eines unserer Rosenholz-Headshells an einem Kenwood KD990 montiert hat... vielen Dank dafür!
Eine, von der Farbgebung und Form, nicht ganz alltägliche Zarge für ein Denon-Laufwerk mit wechselbaren Tonarmboards...
und ein paar Bilder vom fertig aufgebauten Laufwerk... TD124 in "unserer" 12"-Zarge mit entkoppelterTonarmbasis.
Unser herzlicher Dank für die gelungenen Aufnahmen geht in die Schweiz !
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| Last Updated ( Sunday, 11 September 2011 20:32 ) |







































